Ich wohne gerne hier

Kristin Fiedler (32) Erzieherin aus Lindenau

Lindenau und Umgebung sind die Heimat von Kristin Fiedler. Sie verbindet mit der Region viele schöne Erinnerungen und hat einen großen Freundeskreis.Die Erzieherin möchte zusammen mit Ihrem Partner ihr Elternhaus ausbauen und gleichzeitig auch ihre Familie im Alter unterstützen.

„Ich schätze die Ruhe, das Gemeinschaftsgefühl aber auch die gute Autobahnanbindung, um schnell in größeren Städten zu sein. Hier wohnt man fernab des Stadttrubels und kann sich voll und ganz entfalten. Im Schradenland kann man wunderbar Kinder großziehen, aber auch Eltern und Großeltern unterstützen“, erzählt Kristin Fiedler.

 

Franziska Wölkerling (29) Projektmanagerin, Staupitz

Franziska Wölkerling ist im Schradenland groß geworden und hat mit ihrem Partner das Grundstück und das Haus seiner Großeltern geerbt. „Noch während des Studiums haben mein Partner und ich uns dazu entschieden zurück in die Heimat zu kehren. Wirhaben uns hier unser eigenes kleines Familienglück errichtet. Wir haben beide einen Job in der Region, unser Sohn(4) kann in unserer Heimat aufwachsen. Wir können ihm alle Plätze zeigen, die für uns als Kinder schon eine wichtige Rolle gespielt haben. Wir versuchen, ihm ein unbeschwertes und glückliches Leben zu ermöglichen. Wir sind zu Hause.“ Frau Wölkerling arbeitet bei der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH.

„Ich schätze die Natur, die Ruhe und die vielen Ausflugsmöglichkeiten. Selbst für Tagesausflüge muss man keine großen Entfernungen in Kauf nehmen. Für Kinder gibt es hier ideale Betreuungsmöglichkeiten und die Natur ist direkt vor der Haustür, ideale Voraussetzungen für ein unbeschwertes Leben“, erklärt die Projektmanagerin.

Jana Reichel, 37, Facharbeiterin für Obstbau und Diplomingenieurin für Gartenbau (FH)

Jana Reichel liebt die vielfältige Landschaft, die Wälder, Wiesen, Felder und das Wasser.

„Es herrscht eine heimische Ruhe, in der man das Leben und Wohnen genießen kann. Es muss nicht immer schneller, höher, weiter sein. Im Schradenland lebe ich im Hier und Jetzt, aber auf eine ruhige, entspannte Art und Weise.“, erklärt Jana Reichel.

„Die Dörfer und Städte sind nahe beieinander. Die Infrastruktur ist sehr gut. Ich erreiche alles was ich zum Leben brauch innerhalb weniger Minuten - Dresden in die eine Richtung, Berlin in die andere Richtung. In der Region Arbeit zu finden ist ebenso möglich.

Die Menschen in den Gemeinden halten hier was auf ihr Dorf und man hilft und versteht sich untereinander sehr gut. Die Jugend macht noch was los, sodass es nicht langweilig ist im Dorf zu Leben und die Erwachsenen unterstützen die Ambitionen der Jugend.“

„Kinder können in den Kindergarten gehen, haben schöne Spielplätze und Einrichtungen ohne Straßenlärm und Smog. Die praktische Erfahrung in Natur und dem alltäglichen Leben wird hier spielend erlernt. Meine Heimat, da steht mein Elternhaus und nun mein eigenes Familienheim. Hier sind meine Freunde und auch Verwandte und Bekannte. Ich wohne in Schraden, weil ich genau den Mittelpunkt zwischen meinen Eltern und Schwiegereltern habe, es hier ruhig ist und ich sehr nette Nachbarn und Freunde hier habe. Hier können meine Mädels unbeschwert spielen. Ich liebe meine Heimat. Hier bin ich verwurzelt.“

„Wir mögen Tiere, also werden irgendwann noch ein Pferd und ein Hund zu unserem Hof gehören, wenn alles passt. Die Töchter Ellenor(8) und Charlotte (5) gehen in Hirschfeld in die Schule bzw. in den Kindergarten.  Mann Jan arbeitet als Fliesenleger in Hirschfeld.

„Jede Altersklasse kann seinen Ideen folgen. Wenn es nicht über Schule angeboten wird, gibt es viele Vereine oder auch Eltern, die alles Mögliche an Freizeitaktivitäten anbieten. Die Wege sind kurz und auch mit dem Fahrrad zu erreichen. Es ist hier kein Leben auf der Überholspur, sondern ein Leben mit Standhaftigkeit und Rückenhalt.“, so die Obstbauerin.